SLU nominiert Karoline Fritz-Ertlmaier als Bürgermeisterkandidatin
Managerin aus der freien Wirtschaft und Vorsitzende des Krankenhausfördervereins für die Zukunft Mainburgs
Der Ortsvorstand der Stadt-Land-Union (SLU) hat Karoline Fritz-Ertlmaier einstimmig als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in Mainburg nominiert. Die SLU geht damit mit einer erfahrenen Führungskraft aus der freien Wirtschaft und absoluten Kämpferin für den Erhalt des Mainburger Krankenhauses in die anstehenden Kommunalwahlen. In den kommenden Wochen folgt die offizielle Aufstellungsversammlung.
Die 43-Jährige, geboren und aufgewachsen in Mainburg, lebt mit ihrem Ehemann Tobias und den beiden Kindern im Ortsteil Sandelzhausen. Neben Familie und Beruf engagiert sie sich mit großem Herzblut insbesondere als Vorsitzende des Fördervereins Freunde Krankenhaus Mainburg e.V., aber auch als Elternbeiratsvorsitzende im Kindergarten ihres Sohnes sowie im Vereinsleben.
„In meiner Tätigkeit als Vorsitzende des Fördervereins habe ich gemerkt, wie sehr es mich erfüllt, mich für das Gemeinwohl einzusetzen und für unser Krankenhaus zu kämpfen – auch, wenn die Debatte manchmal schwierig ist. Es motiviert mich, für die Menschen in unserer Region einzustehen und gemeinsam etwas zu bewegen“, beschreibt Fritz-Ertlmaier ihre Motivation.
Kompetenz aus der freien Wirtschaft
Nach ihrer Ausbildung und Tätigkeit als Bankkauffrau vertiefte Fritz-Ertlmaier ihr Wissen durch ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft. Es folgten mehrere Jahre in einem regionalen Mittelstandsunternehmen der Ziegelindustrie, wo sie in den Bereichen Marketing und Kommunikation tätig war und wertvolle Einblicke in Unternehmensführung gewann.
Anschließend wurde sie von einem Unternehmen der Agrar- und Bauwirtschaft abgeworben, in welchem sie als leitende Angestellte Verantwortung für Strategie, Geschäftsentwicklung, Marketing und Kommunikation übernahm und ein umfangreiches Reorganisationsprojekt leitete. Ergänzend bringt sie die Qualifikation zur Geschäftsführung von Beteiligungen mit.
Mit dieser Kombination aus Management-, Führungs- und Praxiserfahrung bringt Fritz-Ertlmaier die Kompetenz mit, Verantwortung zu übernehmen, Veränderung zu gestalten und Menschen mitzunehmen.
„Wir sind sehr stolz, mit Karoline Fritz-Ertlmaier eine Bürgermeisterkandidatin aus der freien Wirtschaft präsentieren zu dürfen,“ erklärt SLU-Vorsitzender Winfried Stark.
„Mit ihrer Führungs- und Praxiserfahrung bringt Fritz-Ertlmaier die Kompetenz mit, Verantwortung zu übernehmen und Veränderung zu gestalten. Mit Entschlossenheit und Menschlichkeit ist sie in der Lage die Menschen mitzunehmen und unsere Heimat auch in zunehmend komplexen Zeiten sicher in die Zukunft zu führen.“
Unabhängig für das Gemeinwohl
Für Karoline Fritz-Ertlmaier ist Unabhängigkeit die Voraussetzung, um bedingungslos für die Interessen der Bevölkerung einzutreten. „Gemeinwohl geht am besten ohne Parteizwang“ – dieser Überzeugung folgend entschied sie sich für die Stadt-Land-Union (SLU), eine unabhängige Wählergemeinschaft, die für bürgernahe Kommunalpolitik steht und ihr politisches Handeln konsequent am Gemeinwohl ausrichtet.
Nach Ansicht Fritz-Ertlmaiers ist es wichtig, parteiübergreifend und im konstruktiven Miteinander für den Bedarf und die Rechte des südlichen Landkreises Haltung zu zeigen und geschlossen einzustehen! Wichtig ist ihr, Stadt und Ortsteile als starken Wirtschafts- und Zukunftsstandort weiterzuentwickeln und die kommunale Daseinsvorsorge zu sichern und gezielt auszubauen. Dazu gehören insbesondere die Bereiche Krankenhaus mit Sicherstellung der medizinischen Grund- und Notfallversorgung, ein starkes Betreuungs- und Pflegeangebot sowie die Anforderungen an Standortqualität, Bildung, Kultur und Freizeit verlässlich zu bewahren und weiter auszubauen. Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern durch eine starke regionale Wirtschaftskraft und die Schaffung leistbaren Wohnraums stehen für die 43-Jährige natürlich mit ganz oben auf ihrer Agenda.
Ich möchte Mainburg und seine 48 Ortsteile aktiv mitgestalten. Unsere Heimat soll ein Ort sein, der Werte wahrt und Zukunft schafft – eine Heimat, auf die man sich verlassen kann: sicher umsorgt, wirtschaftlich stark und lebenswert für alle Generationen. Denn Mainburg hat enormes Potenzial und jetzt ist der Moment, die Weichen für morgen zu stellen: für die Menschen, die hier leben und arbeiten, für unsere Betriebe, Vereine und für alle, die unsere Unterstützung besonders brauchen“, beschreibt Fritz-Ertlmaier ihr Zielbild.
